Hightech Medien Business Leben Unternehmen Produkte Aussendung Termine Abo RSS Kontakt
Nachrichten für Meinungsbildner für 95.877 Abonnenten | 131.446 Meldungen | 42.309 Pressefotos
Weitere Meldungen
IT übernimmt im Auto laufend mehr Aufgaben
E-Day: User verlangen lokalisierte Handy-Apps
Root Signing: Vertrauensbeweis für Zertifikate
E-Day: Cloud Computing rückt in Firmenfokus

Sponsored Links
Sie haben die Webseite
Wir haben die Inhalte
Informieren Sie sich kostenlos
Leben ohne Sehhilfe – CARE Vision

Monster Jobcorner

Finden Sie uns auf Facebook

Werbung

pte100305027 Produkte/Innovationen, Computer/Telekommunikation
Share |

USB-Stick geht auf Porno-Jagd
Software verspricht minimale Fehlerkennungsrate

Porn Detection Stick: Auf der Jagd nach anstößigen Bildern (Foto: Paraben)
Pleasant Grove (pte/05.03.2010/13:45) - Das IT-Forensik-Unternehmen Paraben http://www.paraben.com hat mit dem "Porn Detection Stick" einen USB-Stick für die Porno-Jagd veröffentlicht. Die Software untersucht die Festplatte sowie externe Datenträger auf pornografische und möglicherweise illegale Bilder. So können nicht nur Computer am Arbeitsplatz sauber gehalten werden, sondern insbesondere auch von Kindern genutzte PCs.

"Für mich als Mutter war es sehr wichtig ein Tool zu schaffen, dass Eltern die Möglichkeit gibt, Risiken für ihre Kinder aufzuspüren", sagt Paraben-CEO Amber Schroader. Der USB-Stick soll dabei andere Ansätze wie Web-Filtersoftware als zusätzlicher Schutzmechanismus von Kindern ergänzen. Jedenfalls verspricht Paraben eine beeindruckende Treffgenauigkeit von 99 Prozent bei der Suche nach pornografischen Bildern.

Anpassbare Such-Schärfe

Der Porn Detection Stick nutzt dem Hersteller zufolge eine Reihe fortschrittlicher Algorithmen, um Bilder auf eine möglicherweise pornografische Natur zu untersuchen. Dazu werden unter anderem Gesichtszüge, Hautfarben, Bildhintergründe und die Form bestimmter Körperteile untersucht. Dabei verspricht Paraben eine Fehlerkennungsrate von weniger als einem Prozent, obwohl sexuelle Anrüchigkeit bekanntlich relativ ist und beispielsweise Bikini-Fotos aus dem Urlaub schwierig einzuordnen sind.

"Da ist Skepsis verständlich, aber die Software auf dem Porn Detection Stick bietet einen Empfindlichkeitsregler", sagt Gavin Gustafson, Paraben Marketing & PR, auf Nachfrage von pressetext. Wie scharf die Software reagiert, kann somit je nach Anwendungsfall eingestellt werden. "Die Mutter eines Zwölfjährigen könnte Bikini-Fotos als unangebracht erachten, während die Werbeagentur eines Strandressorts das wohl nicht wird", so Gustafson. Mit den passenden Einstellungen könne die Fehlerkennungsrate jedenfalls auf den sehr geringen Wert gedrückt werden.

Schneller Zusatzschutz

Laut Paraben kann der Porn Detection Stick auf einem Computer mit 500 Gigbyte Festplattenplatz und über 70.000 Bilder in eineinhalb Stunden durchanalysieren. Damit sollen beispielsweise Fotos aufgespürt werden, die sich an Webfiltern vorbeigeschummelt haben. Denn im Mittel würden Kinder im Internet schon mit elf Jahren auf pornografische Inhalte stoßen, so das Unternehmen.

Eine Einschränkung des Produkts ist sicherlich, dass es nur Fotos analysieren kann, denn im modernen Web sind auch Downloads anzüglicher Videoinhalte meist nur wenige Klicks entfernt. Doch "bald" soll laut Paraben auch eine Video-Suche kommen. Jedenfalls ist der Porn Detection Stick beim Hersteller für knapp 100 Dollar erhältlich. (Ende)



Aussender: pressetext.austria
Redakteur: Thomas Pichler
email: pichler@pressetext.com
Tel. +43-1-81140-303

Weitersagen



Startseite | Abo | Aussendung | Termine | Pressefotos | Adhoc-Dienst | Fotodienst | Toplocations | Archiv | Produkte | pressetext4Joomla
© 1997-2010 Pressetext | Nutzungsbedingungen | AGB | Impressum | Österreich | Deutschland | Europa | Corporate | Kontakt